Impotenz – Wenn Mann nicht kann

„Männer müssen stark und potent sein. Und wer ein echter Mann ist, kann immer.“
Die Realität schaut jedoch anders aus: Stress im Job, Erfolgsdruck oder Beziehungsprobleme führen immer öfter zu Erektionsproblemen.

Impotenz  - Impotenz – Wenn Mann nicht kann

Neben psychosozialen Faktoren sind die Ursachen immer häufiger der moderne Lebensstil und belastende Umweltfaktoren wie zum Beispiel Schadstoffe in den Nahrungsmitteln, welche die Botenstoffe im Körper schleichend „umprogrammieren“. Es kommt zu Befindlichkeitsstörungen bis hin zu gravierenden Krankheiten wie Bluthochdruck, Arteriosklerose oder Diabetes, welche die häufigsten Ursachen für Potenzprobleme sind.

Pharmazeutische Chemiecocktails lösen jedoch nicht diese Probleme unserer Zeit. Hier helfen einzig die Natur und natürliche Methoden.

Erektionsstörungen als Indikator für die Gesundheit

Bei der Sexualität spielen viele Faktoren eine Rolle, vor allem Alter, Psyche, Partnerschaft und die körperliche Gesundheit. Wenn es hin und wieder im Bett nicht klappt, ist das noch kein Drama. Aber deutliche Erektionsstörungen sind ein Warnsignal und zumeist ein Zeichen für Gesundheitsprobleme, deren Ursachen man nachgehen und die man in jedem Fall behandeln sollte. Die konsequente Behandlung der Ursache einer Erektionsstörung, d.h. der psychischen oder physischen Grunderkrankung, ist die wichtigste und dringlichste Maßnahme überhaupt. In den meisten Fällen werden Potenzmittel alleine nicht zum Ziel führen – psychische Probleme erfordern eine Sonderbehandlung und ein ungesunder Lebensstil bedarf einer grundlegenden Änderung.

Erektionsstoerungen  - Impotenz – Wenn Mann nicht kann

Risikofaktoren

  • mangelnde Bewegung
  • Übergewicht
  • Nikotin-, Alkohol- und Medikamentenkonsum. Vor allem Rauchen schädigt die Gefäßwände, führt zu Ablagerungen und fördert infolge Durchblutungsstörungen. Männer, die täglich mehr als 20 Zigaretten rauchen, haben ein um 60 Prozent erhöhtes Risiko für Erektionsstörungen
  • erhöhte Blutfettwerte
  • Bluthochdruck
  • Stress

Ursachen von Erektionsstörungen

Jeder fünfte Mann in Mitteleuropa zwischen 30 und 80 Jahren leidet unter Problemen mit der Potenz, jeder zweite ab dem 40. Lebensjahr klagt über Erektionsprobleme. Die häufigste Ursache für Potenzstörungen sind Durchblutungsstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. So leiden etwa 40 % der Diabetiker daran.

Körperliche Ursachen

  • Diabetes
  • Herz-Kreislauf-Erkrankung
  • Folgen von langjährigem Nikotin- und Alkoholmissbrauch
  • Übergewicht
  • Hormonstörungen
  • Arteriosklerose, zu hohe Cholesterinwerte
  • Hohes Alter
  • Folgen von Nervenerkrankungen

Psychische Ursachen

Psychische Stoerungen2 - Impotenz – Wenn Mann nicht kann

Ist das Sexualleben durch Angst vor Versagen, durch Leistungsdruck oder Beziehungsprobleme etc. einmal gestört, kommen zwangsläufig psychische Probleme hinzu und setzen eine negative Spirale in Gang. Bemerkenswert ist, dass der Großteil der organischen Ursachen für Erektionsstörungen ihre Ursache in emotionalen Belastungen hat, die sich dann letztendlich in organischen Symptomen und neuerlichen psychischen Problemen äußern.

Die psychischen und physischen Ursachen lassen sich ganz einfach mit der Theorie der Fünf Wandlungsphasen erklären, wo den Meridianen und Organen sowohl ihre physischen wie auch psychischen Funktionen zuordenbar sind. Damit wird verständlich, wie maßgeblich der direkte Einfluss von Lunge und Milz-Pankreas – sie stehen u.a. für Stress, Sauerstoffversorgung und das Immunsystem – auf den Blasenmeridian sind, welcher für die Funktion der Sexualhormone bedeutend ist. Die Blase wiederum kontrolliert den Dreifacherwärmer und damit die ganze Blutdynamik, die für eine zufriedenstellende Potenz unabdingbar ist.

Medikamente

Viele Medikamente tragen maßgeblich zu erektiler Dysfunktion bei, insbesondere

  • Psychopharmaka, Antiepileptika
  • Cholesterinsenker
  • Mittel gegen Bluthochdruck (Betablocker)
  • Diuretika
  • Schmerzmittel, Entzündungshemmer
  • Beruhigungsmittel und Schlafmittel
  • krampflösende Medikamente (Spasmolytika)
  • Krebsmittel

Vorbeugung

Wem seine Potenz wichtig und wertvoll ist, der pflegt sie mit einem gesunden Lebensstil, reduziert psychischen Stress und achtet auf ausreichend Bewegung. Alles, was gegen Arteriosklerose hilft, verhindert auch erektile Dysfunktion im Alter.

Bewegung Stressabbau2 - Impotenz – Wenn Mann nicht kann

Sport ist eine der besten Voraussetzungen bei Erektionsstörungen, Jedoch wer dabei übertreibt und sich dabei total verausgabt, drosselt die Produktion der Sexualhormone. Die ausgeschütteten Endorphine sorgen zwar für ein Stimmungshoch und fördern die Entspannung, sie hemmen jedoch die Erregung.

Das Training für mehr Standfestigkeit ist ebenso wichtig, gleich wie im Sport: Häufiger Sex fördert die Testosteronwerte und die Durchblutung des Penis.

Ernährung

Die meisten Lustkiller der heutigen Zeit wie Diabetes, Arteriosklerose, hohe Cholesterinwerte und Übergewicht können durch eine gesunde Ernährung verhindert werden. Ein zu hoher BMI senkt zudem den Hormonspiegel und stört den Stoffwechsel. Empfehlenswert ist eine Ernährung, die reich an pflanzlichen und arm an gefäßschädigenden, tierischen Fetten, ist. Ausgenommen sind die fetten Seefische, denn diese haben einen hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren und senken die Blutfette, wie LDL-Cholesterin.

Verwende regelmäßig frische Kräuter und anregende Gewürze: Petersilie, Liebstöckel, Rosmarin, Knoblauch, Sellerie, Curry, Curcuma, denn diese sind alte Potenzmittel, die den Testosteronspiegel erhöhen. Zudem haben sie ausgezeichnete antioxidative Eigenschaften und helfen auch, belastende Schadstoffe wie Cadmium, Blei oder Nanoteilchen abzufangen. Dadurch verhindern sie Gefäßschäden und unterstützen den Stoffwechsel. Gerade für Diabetiker ein Muss.

Heilpflanzen und Vitalstoffe

Bevor Du chemische Keulen oder fragwürdige Zutaten verwendest, probiere doch mal die wunderbaren Mittel, die Dir die Natur bietet. Sie sind sehr effektiv und auch wesentlich sinnvoller. Natürliche Potenzmittel sind so alt wie das Problem, das sie beheben sollen. Schon in der Antike versuchte man mit Liebstöckel, Brennesselsamen oder Ziegenkraut die Potenz zu steigern.

Heute greifen viele zu exotischen Produkten, wie Yohimbe, Damiana, Ginseng, Maca, Muira-Puama oder Catuaba. Doch die besten Liebesmittel wachsen sogar direkt vor Deiner Haustür, im Garten oder in der freien Natur: Nachstehend ein paar Beispiele von völlig unterschätzten heimischen Pflanzen:

  • Johanniskraut: sorgt für eine stressfreie Anregung unseres Nervensystems
  • Liebstöckel: im Volksmund auch „Luststeckn“, wirkt wärmend, entspannend und entkrampfend
  • Petersilie: enthält das ätherische Öl Apiol, das die Sinnlichkeit stärkt und aphrodosierend wirkt.
  • Beifuß: entkrampfend, hilft bei Frigidität und Impotenz, empfängnisfördernd
  • Wilder Fenchel: erhöht das sexuelle Verlangen vor allem bei Frauen und verhilft Männern zu mehr Ausdauer. Er lindert zudem Blasen- und Prostatabeschwerden.
  • Ziegenkraut: erhöht die Libido von Mann und Frau, steigert die Potenz und die Anzahl der Spermien

Tipp: Trinke öfters mal Ingwertee, er regt die Durchblutung der Beckenorgane an und entfacht das Feuer in Dir.

Zu den wichtigsten Nahrungsergänzungen bei Erektionsstörungen zählen vor allem

  • Arginin: Diese Aminosäure kurbelt ähnlich dem Viagra die Produktion von Stickstoffmonoxid an, das der Körper für die Füllung des Schwellköpers braucht
  • Zink, welches sehr viel im Sperma enthalten ist
  • OPC und die Vitamine A, C, D und E: Sie wirken antioxidativ, schützen die Gefäße und sorgen für einen ungehinderten und steten Blutfluss. Gerade bei Diabetikern besteht die Gefahr, dass die Gefäße im Penis geschädigt werden.
  • Molybdän: hilft bei Potenzstörungen und bei Diabetes

Selbsthilfe

Wenn es beim Sex mal nicht sofort klappt oder die Standfestigkeit versagt, heißt es „cool bleiben“. Denn Stress oder Angst versetzen unseren Körper automatisch in Alarmbereitschaft, erhöhen den Adrenalinspiegel und versorgen unsere Muskeln mit mehr Sauerstoff, um für den Kampf oder die Flucht gewappnet zu sein. Derart bleibt für eine Erektion wenig Blut übrig. Und diese braucht viel Blut.

Eine Erektionsstörung hat auf das sexuelle Zusammenleben maßgebliche Auswirkungen und kann Beziehungen zerstören. Suche daher das Gespräch mit der Partnerin, um das Problem gemeinsam zu lösen. Damit vermeidest Du Vermutungen und gegenseitigem Misstrauen vor und bietest Deiner Partnerin zudem die Möglichkeit, Dich mit einer gesunden Lebensweise und mit hilfreichen Kräutern und Gewürzen zu unterstützen.

Dein Extra-Tipp von Markus Mayer für eine gesunde Sexualität und mehr Standfestigkeit: (H3)

Um Erektionsstörungen effektiv entgegenzutreten, bedarf es besonderer Mittel, die vor allem auch die Ursachen bekämpfen. Hierzu dienen die Qi-Produkte. Jedes einzelne der Produkte enthält eine hochkomplexe Rezeptur aus verschiedenen hochwertigsten Wildpflanzen, die in ihrer Gesamtheit den Fluss der Lebensenergie Qi unterstützen, die Selbstheilungskräfte fördern und ganz gezielt bestimmte Energiesysteme im Organismus aktivieren. So kannst du selbst mit der Kraft der Natur für eine gesunde und befriedigende Sexualität sorgen.

Für nähere Informationen hierzu siehe www.qi-products.at