Der Krieg um unsere Gene

Die Gen-Industrie ist ein milliardenschwerer Markt, der unserer Leben immer mehr beeinflusst. Kein Bereich wird dabei verschont, und Argumente für die Notwendigkeit der Genmanipulation und für das Wohl der Menschheit findet man allemal.

Schon heute wird in der Tier- und Pflanzenwelt zunehmend genetisch verändert und patentiert, ohne dass wir dies überhaupt mitbekommen. Denn nicht alles muss gekennzeichnet werden. Das ultimative Ziel der Unternehmen ist jedoch, das Erbgut des Menschen zu knacken und zu verändern. Mit dem Milliardengeschäft hat der Krieg um unsere Gene bereits begonnen.

Gen industrie - Der Krieg um unsere Gene

Ohne auf die ethischen Aspekte einzugehen, und ohne pro und contra werden hier nur einige wenige Fakten aufgezählt. Sie sollen jedoch bewusstmachen, was vielen vielleicht nicht bekannt ist. Denn die Gleichmütigkeit abseits der Forscherkreise wirkt vor allem aufgrund der Tragweite der gemeldeten Entwicklungen einigermaßen erstaunlich!

Das Ende der Arten-Exklusivität?

Mit der Entwicklung neuer Gentechnik-Tiere und deren Patentierung lässt sich sehr viel Geld verdienen. Das Interesse ist daher vor allem auf die industrielle Tierhaltung ausgerichtet. Nachstehend ein paar Beispiele:

Gentechnik bei Tieren

Ein schnell wachsender, gentechnisch veränderter, Lachs wird bereits seit 2017 angeboten. Problem: der Lachs könnte sein Erbgut in natürlichen Populationen verbreiten.

Gen Lachs - Der Krieg um unsere Gene

Forscher in den USA haben mit der Genschere „CRISPR/Cas“ Rinder entwickelt, die so verändert wurden, dass ihnen keine Hörner wachsen, oder Rinder, die sich nicht fortpflanzen können.

Rind genmanipuliert - Der Krieg um unsere Gene

Seit langem versuchen Unternehmen, die Milch von Nutztieren menschenähnlicher zu machen. Die Milch der Tiere soll mit Bestandteilen aus der Muttermilch angereichert werden. Dabei kommt es auch zu ungewollten Veränderungen der Milchbestandteile. Zudem können gesundheitlich bedenkliche biologisch wirksame Stoffe in die Milch gelangen. 2012 kam das Kalb Daisy zur Welt, das als Kuh eine Milch produzieren sollte, die weniger allergene Stoffe aufweist. Hunderte Versuche mussten dafür durchgeführt werden, da die meisten Tiere aufgrund von Gendefekten nicht lebend geboren wurden, oder weil sie von Haus aus krank waren. Aber auch bei Daisy selbst blieben Gen-Defekte nicht aus: Aufgrund unerwarteter Nebeneffekte fehlte ihr der Schwanz, und ihre Organe wiesen abnorme Veränderungen auf. Zudem war ihre Milch in ihren Inhaltsstoffen viel stärker verändert, als beabsichtigt. Die nicht trinkbare Milch konnte bestenfalls für die Herstellung von Käse verwendet werden.

Bei Schweinen, Rindern oder Schafen soll die Muskelmasse erhöht werden. Schweine sollen gentechnisch derart verändert werden, dass sie nicht an der Schweinepest erkranken. Jedoch können sie das Virus weiter übertragen, weshalb dann die ganze Population ausgetauscht und durch patentierte Tiere ersetzt werden müsste. Des Weiteren geplant ist die – bereits mögliche – Züchtung von gentechnisch veränderten Bienenvölkern. Dabei werden Bienenköniginnen so manipuliert, dass sie künstlich verändertes Erbgut an die nächste Generation weitergeben.

Auswirkung der Genmanipulation

Um mittels Genveränderung eine neue Zuchtlinie zu kreieren, lassen unzählige Tiere ihr Leben, die verwendeten Methoden sind schmerzhaft und riskant. Viele Embryonen sterben schon im Mutterleib und tausende Tiere, die nicht den Zielen entsprechen, werden als „Kollateralschaden“ entsorgt. Mit den Patenten entstehen zudem vielfältige neue Abhängigkeiten. Traditionelle Landwirte werden an den Rand gedrängt.

Die Gentechnologie erobert unseren Alltag

Seit Einführung transgener Pflanzen gibt es praktisch nur zwei neue Eigenschaften: Insektenresistenz und Herbizidresistenz: Also Pflanzen, die permanent ein bakterielles Gift produzieren, das bestimmte Schädlinge abtöten soll, und Pflanzen, die das Spritzen mit Totalherbiziden wie Roundup von Monsanto überleben. Parallel zur stetigen Zunahme von gentechnisch veränderten Lebensmitteln werden vor allem zwei Gesundheitsrisiken immer häufiger: das Entstehen neuer Allergien und weiterer Antibiotika-Resistenzen.

Pflanzen GemüseObst genmanipuliert - Der Krieg um unsere Gene

Lebensmittel, die mit Hilfe von gentechnisch veränderten Mikroorganismen erzeugt werden, müssen nicht als genmanipuliert gekennzeichnet werden, beispielsweise Fleisch, Milch oder Eier von Tieren, deren Futter aus genmanipulierten Pflanzen besteht. Ebenfalls nicht kennzeichnungspflichtig sind Zusatzstoffe, die durch Verwendung von gentechnisch manipulierten Organismen (GVO) hergestellt werden. Ein bekanntes Beispiel ist der Geschmacksverstärker Glutamat. Kennzeichnungspflicht besteht dagegen bei Lebensmitteln, die direkt gentechnisch verändert sind, wie Mais, Kartoffeln oder Tomaten.

Ein milliardenschwerer Markt. Jedoch die großartigen Versprechen – Bekämpfung von Mangelernährung oder Linderung des Welthungers, konnte die Agro-Gentechnik bisher nicht mal ansatzweise einlösen. Gentechnik ist auch keine Lösung dafür, ganz im Gegenteil. Sie stärkt die Macht der Konzerne und schwächt die Position der regionalen Bauern.

„Wenn Hobby-Biotechnologen ihre Katze manipulieren, werden sie es auch mit Babys tun.“

Das befürchtet auch der Zukunftsforscher Freeman Dyson. Längst gibt es einen Massenmarkt für Gen-Haustiere, beispielsweise Aquarium-Fische: Den Fischen wird noch im Eistadium das Leucht-Gen einer Qualle eingesetzt, wodurch sie hell leuchten wie Glühbirnen. Das Unternehmen GloFish liefert in allen Farben. Ein anderes Beispiel ist Hase „Alba“ – der Künstler Eduardo Bac ließ ihm ein Leuchtgen einsetzen und vermarktete ihn als Kunstwerk …

Genmanipulation Embryo - Der Krieg um unsere Gene

Genmanipulation wird bald zum Kinderspiel, und die Biotechnologie wird unseren Markt erobern, so wie es schon Computer getan haben. Privatpersonen werden anfangen, in der Freizeit mit Genen zu spielen, zum Beispiel um ihre eigenen Rosen zu züchten. Firmen bieten bereits Do-it-yourself-Baukästen an, die es jedem Laien ermöglichen, selbst an Genen herumzubasteln. Schon heute kann man DNA online bestellen, oder Maschinen und Roboter zur Erleichterung der Laborarbeit.

Weltweit sind zigtausend Gene mit Patenten belegt. Jedoch bislang setzt das Patentrecht der Genindustrie Grenzen. Denn Naturgesetze, physikalische und natürliche Phänomene dürfen nicht patentiert werden. Das Gen selbst gilt nicht als natürliches Phänomen, nur seine Arbeit im Körper. Mit der Entwicklung des Marktes für künstliche Gene und Organismen werden die Grenzen verrücken. Denn Patente auf Organismen wie GoFish sind kein Problem, zumal sie ja kein Produkt der Natur sind. Die Biotechnologie wird sich den Massenmarkt der Privathaushalte erobern. Und mit dem Milliardengeschäft beginnt ein Kampf um unsere Gene. Bio-Bastler und Hacker werden aktiv werden. Die Genindustrie wird Bio-Piraten verfolgen, genauso wie die Musik- und Softwareindustrie. Und Unternehmen werden sich wehren, vielleicht mit Kopierschutz-Genen.

Ein Kopierschutz auf Gene?

Genveränderte und patentierte Organismen sind bereits ein Milliardengeschäft. Der US-Konzern Monsanto verkauft genmanipulierte Nutzpflanzen, vor allem Mais und Soja, die immun sind gegen ein Monsanto-Pestizid. Dieses muss dann auch bei Monsanto gekauft werden. Um zu verhindern, dass Bauern einen Teil ihrer Ernte als Saatgut verwenden, halten die Agrarkonzerne bereits eine Technologie mit dem Namen T-GURT bereit, mit der die Samen gentechnisch so verändert werden, dass sie erst durch Versprühen einer bestimmten Chemikalie keimen. Und die muss wiederum beim Hersteller der Samen gekauft werden. Derart geraten die Bauern in eine totale Abhängigkeit.

Die besten Gene für jeden Menschen?

Ein gesünderes Mega-Herz durch das VEGF-Gen, welches die Blutversorgung des Herzens verbessert und es leistungsfähiger macht? Verbesserung unserer Hirnleistung durch das Gen Kibra, das im Hippocampus aktiv wird? 

Mega Herz - Der Krieg um unsere Gene

Volle Haare, schöne und makellose Haut durch Blockieren des Gens Smad7? Kein Problem! Die entsprechenden Gene wurden schon entwickelt. Heute ist dies noch Grundlagenforschung, aber bereits morgen könnte man dieses Wissen nutzen, um Menschen zu tunen. Konzerne wollen das Erbgut des Menschen erobern.

Rein technisch könnte sich jeder schon heute ein Muskel-Update besorgen, ein Hypermuskel-Gen, z.B. als Nasenspray. Der Spray enthält Viren, die die Muskeln befallen, sich mit den Muskelzellen verbinden und ihnen ein Gen einpflanzen, das in die Viren gesetzt wurde. Daraufhin produzieren die Muskelzellen das Eiweiß-Molekül IGF-1, das die Muskeln wachsen lässt. Zum Schutz vor Gen-Piraten kann im Virus ein weiteres Gen eingebaut werden, das unangenehme Nebenwirkungen, wie zum Beispiel Hautausschläge und dgl., verursacht. Gegen diese müsste man beim Gen-Designer teure Präparate kaufen.

Wird man also künftig Sportler genetisch manipulieren, um einen Sieg zu erringen? Werden Staaten ihre Soldaten genetisch aufrüsten, ihnen Aggressions-Gene einsetzen oder deren Schmerzwahrnehmung dämpfen? Sieht so unsere Zukunft aus?

Die Gen-Impfung

Heute haben die meisten Menschen ein klares NEIN zu genmanipulierten Lebensmitteln. Aber ein JA zu gentechnischen Eingriffen auf unseren Körper!?

Genimpfung - Der Krieg um unsere Gene

Die künftig geplante Gen-Impfung gegen Covid19 ist derzeit in aller Munde und regt – berechtigterweise – zu Diskussionen an. Insbesondere, da eine beschleunigte Zulassung und die Aussetzung von Impfregularien angestrebt und jetzt auch umgesetzt werden. Pharmakonzerne haben großes Interesse, diese neuen Biotechnologien auf dem Fundament der aktuellen globalen Krise durchzusetzen, und sie betreiben gleichzeitig massives mediales Lobbying für die Kandidaten.

Genetische Impfstoffe

Impfung Covid - Der Krieg um unsere Gene

Man unterscheidet mRNA-, DNA- und virale Vektorimpfstoffe.

RNA-Impfstoffe sind Nukleinsäure basiert, sie manipulieren die Proteinbiosynthese außerhalb unseres Zellkerns, d.h. sie verändern nicht das Genom im Zellkern. Dabei führen sie die genetische Information des Covid19-Virus für ein bestimmtes Antigen den Ribosomen zu, wo die mRNA abgelesen wird, woraufhin unser Körper das virale Antigen herstellt (Bemerkung: Als Antigen bezeichnet man eine Substanz, die eine Immunantwort hervorrufen kann, daher auch Antikörper-Generator).

DNA-Impfstoffe funktionieren ähnlich: auch sie manipulieren die Proteinbiosynthese, jedoch über vorgelagerte komplexe Prozesse, die den Zellkern mit umfassen. Dabei wird das genetische Material als DNA eingebracht, die als Vorlage zur Synthese einer mRNA dient. Diese mRNA manipuliert dann in Folge die Proteinbiosynthese und unsere Zellen stellen dann selbst das virale Antigen zu SarsCov2 her. Durch die Integration des Zellkerns kann jedenfalls nicht ausgeschlossen werden, dass vielleicht eine Änderung am Genom stattfindet.

Virale Vektorimpfstoffe benutzen ein genmanipuliertes Trägervirus (Vektorvirus), welches die Information für ein Antigen von SarsCov2 enthält. Auch bei diesem Impfstoff kommt es erst in Folge von Intergrationsprozessen in unserer Zelle zur Entstehung des viralen Antigens von SarsCov2 in unserem Körper, wogegen dann Antikörper gebildet werden sollen.

Aus den rund 200 bei der WHO gemeldeten Impfstoffkandidaten gibt es aktuell zwei Favoriten, von denen seitens EU-Ländern schon zahlreiche verbindliche Bestellungen vorliegen und die für die nun bevorstehenden Impfungen eingesetzt werden sollen: der RNA-Impfstoff der Firma BioNTech (zusammen mit Pfizer), sowie der virale Vektorimpfstoff der Firma Astra-Zeneca (zusammen mit Vexitech), der sogenannte „Oxford-Impfstoff“.

Sicherheit und Wirksamkeit

Man darf nicht außer Acht lassen, dass bei der Entwicklung eines neuen Impfstoffes im Hinblick auf Sicherheit gerade die dritte klinische Phase die wichtigste ist. Diese dauert üblicherweise vier bis sechs Jahre und länger – im Schnitt dauert die Entwicklung eines Medikamentes insgesamt 13 Jahre. Jede Verkürzung dieser dritten Phase führt daher zwangsläufig zu einem Anstieg des Risikos, da Langzeitnebenwirkungen übersehen bzw. gar nicht berücksichtigt werden können. Das Aussetzen von Impfregularien ist daher ein massiver Verstoß gegen das Vorsorgeprinzip. Niemand kann die Sicherheit dieser Impfstoffe bestätigen.

An derartigen genbasierten Impfstoffen forschen Pharmakonzerne nun schon seit Jahren erfolglos herum, doch noch nie war ein erfolgreicher Kandidat dabei. Laut dem New England Journal of Medicine haben Tierversuche bei gescheiterten bisherigen RNA-Impfstoffen gegen Coronaviren (die ja sowohl SARS wie auch MERS auslösen) gezeigt, dass es infolge der Überreaktion der T-Zellen zu schwerwiegenden Autoimmunreaktionen mit Entzündungen des Lungengewebes kam. (Quelle: https://www.addendum.org/debatte-corona/impfung-clemens-arvay/).

Ob überhaupt ein sicherer und zugleich wirksamer Impfstoff gegen das Coronavirus gefunden werden kann, ist generell fraglich, denn bisher sind die Versuche dazu wiederholt gescheitert.

Zum Oxford-Impfstoff der Firma Astra-Zeneca: Die Nebenwirkungen beinhalten Kopfschmerz, Fieber, eine Abnahme der für die Abwehr viraler Erkrankungen sehr wichtigen neutrophilen weißen Blutkörperchen, in zwei Fällen trat eine transverse Myelitis (Rückenmarksentzündung) auf. (Quellen: https://www.businessinsider.de/wissenschaft/astrazeneca-probandin-zeigte-symptome-einer-rueckenmarksentzuendung/, https://www.nature.com/articles/d41586-020-02706-6)

Tests an Primaten zeigen, dass diese durch den Oxford-Impfstoff zwar vor schweren Lungenschäden geschützt waren, jedoch nicht deren Atemwege. Die Primaten konnten das Virus aufnehmen und weitergeben, d.h. sie waren infektiös (Quellen: https://www.forbes.com/sites/williamhaseltine/2020/05/16/did-the-oxford-covid-vaccine-work-in-monkeys-not-really/#3e1a5e533c71, https://www.telegraph.co.uk/global-health/science-and-disease/doubts-oxford-vaccine-fails-stop-coronavirus-animal-trials/)

Zum mRNA-Impfstoff der Firma BioNTech: In der frühen Auswertung zeigten sich auffällige Nebenwirkungen, so bei 75% der Testpersonen Fieber über 38°C, bei 85% Fatigue, bei 65% systemische Muskelschmerzen, bei 100% Kopfschmerz und bei 45% eine Abnahme der weißen Blutkörperchen. (Quelle: https://www.nature.com/articles/s41586-020-2639-4)

Neben der Sicherheit stellt sich auch die dringende Frage der Wirksamkeit und des Schutzes. Bis dato wurde jedenfalls die Wirksamkeit der genetischen Impfstoffe noch nicht nachgewiesen. Belegt ist lediglich die Immunogenität – d.h. man hat im Laborversuch festgestellt, dass die Impfung eine Reaktion des Immunsystems auslöst und zur Bildung von Antikörpern und zur T-Zellen-Immunität führt. Die Wirksamkeit zeigt sich jedoch erst dann, wenn die Impfung im natürlichen Kontakt mit dem Virus wirksam ist.

Offen ist daher die Frage, ob diese Impfstoffe bei natürlichem Kontakt vor Infektion schützen und ob sie auch eine neutralisierende Wirkung zeigen – was bedeutet, dass sie nicht nur den Geimpften vor schweren Schäden schützen, sondern auch davor, dass dieser das Virus aufnehmen und auch weitergeben kann.

Impfstoffhersteller vor Haftungsklagen abgesichert

Beachtenswert ist, dass Impfstoffhersteller bei unerwarteten Nebenwirkungen ihrer Corona-Impfstoffe durch die EU-Mitgliedsstaaten vom Haftungsrisiko jedenfalls freigestellt werden sollen. “Die Kommission oder die Mitgliedstaaten würden die Unternehmen im Wesentlichen von den Kosten für rechtliche Schritte freistellen” (Reuters, 22.09.2020). Das bedeutet letztendlich, dass Europas Steuerzahler das Haftungsrisiko der Hersteller übernehmen und diese bei allfälligen Haftungsklagen sogar „entschädigen“! Unklar ist jedoch die öffentlich-rechtliche Haftung – ob überhaupt und was haben betroffene Bürger zu erwarten? Was wird im nationalen Interesse von den Verantwortlichen als Kollateralschaden hingenommen?

Pharmakonzerne wie Astra-Zeneca können jedenfalls nicht ausschließen, dass ein Impfstoff über Jahre Nebenwirkungen zur Folge hat (Quelle: https://m.apotheke-adhoc.de/nc/nachrichten/detail/coronavirus/covid-19-impfstoffe-keine-haftung-fuer-hersteller/). Phantastisch für alle, wenn in dieser kurzen Entwicklungszeit alles so läuft, wie gewünscht! Denn man stelle sich nur vor, dass in den nächsten Monaten etwa 70 Prozent der EU-Bürger gegen das Corona-Virus geimpft werden sollen! Wenn man nun bedenkt, dass schon eine ernste Neben- oder Folgewirkung pro 1.000 Geimpften bei 100 Millionen Menschen für 100.000 Menschen einen Schaden bedeuten würde – obwohl diese vorher gesund waren …? In der EU leben rund 450 Millionen Menschen …

Das Ende der Evolution

Die Erhaltung der Art ist ein entscheidender Mechanismus der Natur: Alle Arten hüten ihr Erbgut in Form von Genen und DNA, das nur an direkte Nachkommen weitergegeben wird. Veränderungen treten dabei nur äußerst langsam auf. Die Gentechnik beendet diese Arten-Exklusivität des Erbgutes und hebt die Grenzen des Lebens auf. Klare Strukturen und Identitäten (werden) verschwinden.

Die Gentechnik praktiziert, was in drei Milliarden Jahren Leben unmöglich war – die Übertragung von Erbgut-Informationen zwischen weit entfernten Spezies, von Quallen oder Bakterien auf Tiere, von Menschen auf Hefepilze. Das bedeutet nicht weniger, als das Ende der Evolution.

Unser Immunsystem, die Regelsysteme und unser Genom werden darauf eine Antwort haben …

Es gilt daher für jeden einzelnen, unser Immunsystem und damit auch die Telomere, die Schutzkappen unserer DNA zu stärken. Wir können zwar nicht alles verhindern, aber dennoch unser Erbgut bestmöglich schützen: durch Achtsamkeit und durch Selbstverantwortung. Unsere Gene und unsere Umwelt sind auf ungemein komplexe Weise miteinander verbunden, denn die äußeren Einflüsse und unser Lebenswandel beeinflussen unser Erbgut und die Art und Weise, wie dieses wirksam ist.

Familie unsere Gene schützen - Der Krieg um unsere Gene

Kommt die Impf-Kartoffel?

Um Lebensmittel als Impfstoff zu verwenden, werden die Pflanzen gentechnisch so verändert, dass sie zusätzlich ein Impfantigen herstellen. Wenn man diese dann isst, hat man den Impfstoff gleich mitgegessen. In Australien zum Beispiel gibt es Felder mit Kartoffeln, die vor Masern schützen können. Diese Kartoffeln enthalten das Antigen gegen Masern. Auch mit anderen Lebensmitteln, wie z.B. Bananen oder Reis, kann man Impfstoffe unter die Menschen bringen. Laut Experten sind ein korrektes Dosieren und eine ausreichende Immunisierung in der Praxis jedoch schwierig zu handhaben.

Kartoffel Impfung - Der Krieg um unsere Gene