Wie Stress Verdauungsprobleme, Hormonstörungen oder Krebs verursacht

Unser Stresssystem macht uns überlebensfähig und es treibt uns zu Höchstleistungen. Wenn es jedoch überfordert wird, kann es sich auf fatale Weise gegen uns selbst richten und zu einem tödlichen Feind werden.

So hängen mehr als 80 Prozent aller Gesundheitsprobleme direkt oder indirekt mit Stress und emotionalen Problemen zusammen. Verantwortlich dafür sind physischer und psychischer Stress, permanente Überforderung, sowie in zunehmenden Maße falsche Ernährung, belastete Nahrungsmittel (Anm.: Body Transformer) und Umwelteinflüsse.

Krankheit durch Stress iStock 1050311874 - Wie Stress Verdauungsprobleme, Hormonstörungen oder Krebs verursacht

Die meisten Menschen sind sich gar nicht bewusst, welche weitreichenden Folgen diese Stressfaktoren für unsere Gesundheit haben, und dass sie chronische und auch bedrohliche Krankheiten nach sich ziehen können – von Verdauungsproblemen, Hormonstörungen, Schmerzen oder Herz-Kreislauferkrankungen bis hin zu Krebs.

Was ist Stress?

Stress iStock 1040991478 - Wie Stress Verdauungsprobleme, Hormonstörungen oder Krebs verursacht

Stress ist eine natürliche Reaktion des Körpers zur Bewältigung von belastenden Situationen. Über die sogenannte Stressachse (Anm.: reicht von der Amygdala, über Hypothalamus, Hirnanhangsdrüse bis zu den Nebennieren) bewirkt Stress die Freisetzung von Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol aus der Nebennierenrinde ins Blut. Diese Hormone aktivieren alle Sinne und helfen dem Körper, Höchstleistungen zu erbringen – sie erhöhen den Blutdruck und den Blutzuckerspiegel und bereiten den Körper auf Angriff oder Flucht vor.

Rezeptoren im Drüsensystem registrieren, wenn ausreichend Cortisol im Blut vorhanden ist, worauf die Nebennierenrinde die Produktion von Cortisol stoppt – das parasympathische Nervensystem wird aktiv und lässt uns wieder entspannen.

Entgegen der vielfachen Meinung laufen Stressreaktionen nicht immer nach dem gleichen Muster ab. Zudem entscheidet nicht allein das Gehirn, was stressig ist, es spielen auch das Herz, das „kleine Gehirn“, sowie unser „zweites Gehirn“, der Darm, tragende Rollen – sie sind maßgeblich für Emotionen und das Immunsystem verantwortlich.

Was passiert bei Dauerstress?

Bei chronischem, langanhaltendem Stress läuft der Körper ständig auf Hochtouren – dies führt unweigerlich zu einer Überlastung des Organismus. Die Regulationssysteme werden nicht mehr optimal funktionieren und die Botenstoffe nicht mehr richtig zusammenspielen. Das Stresssystem wird überaktiv und das Stresshormon Cortisol zum inneren Feind. Der Körper kämpft gegen sein eigenes Stresssystem. Dies führt zu emotionalen Störungen, zu Gewebestörungen und zur Störung des Immunsystems.

Dauer Stress iStock 1040991478 - Wie Stress Verdauungsprobleme, Hormonstörungen oder Krebs verursacht

Oft liegt die Ursache dafür in traumatischen Erfahrungen, wodurch dann lebenslang eine Anfälligkeit für Angstzustände oder Depressionen bestehen bleibt.

Forschungen zeigen, dass durch Dauerstress die Nervenzellen im Gehirn geschädigt werden. Durch den Dauerstress schrumpfen sie, was sich negativ auf das Gedächtnis auswirkt. Dies hat auch zur Folge, dass es schwieriger wird, sinnvolle Entscheidungen zu treffen.

Stress durch Fremdstoffe

Stress umfasst weit mehr, als nur die natürliche Stressreaktion zum Schutz vor Gefahren für Leib und Leben und die damit verbundene Ausschüttung von Stresshormonen. Zunehmend spielen die nicht direkt wahrnehmbaren Einflussfaktoren DIE maßgebliche Rolle – versteckt in Gebrauchsgütern, Nahrungsmitteln, Kosmetik, Medikamenten oder als elektromagnetische Wellen. Man nennt sie allgemein „Body Transformer“, da sie unsere Regelsysteme, die Produktion und die Signalübertragung von Botenstoffen und letztendlich den gesamten Körper nachhaltig verändern.

 

Zwei Beispiele von vielen:

Fremdstoffe iStock 1263665794 - Wie Stress Verdauungsprobleme, Hormonstörungen oder Krebs verursacht

Chemie. Manche Chemikalien können die Wirkung von Botenstoffen nachahmen, unser Hormonsystem durcheinanderbringen und erbähnliche Veränderungen an der DNA bewirken – wie z.B. das hormonell wirksame Bisphenol A, das Bestandteil von zahlreichen Kunststoffprodukten ist. Allein in der EU werden jährlich etwa 1,4 Millionen Tonnen verbraucht, insbesondere auch für Haushaltsartikel, Lebensmittelverpackungen, Babyflaschen, etc. Bisphenol A ist überall im menschlichen Körper nachzuweisen: im Urin, Blut, Gebärmuttergewebe, Follikelflüssigkeit, Fruchtwasser oder im Blut der Nabelschnur.

Impfstoffe. Impfungen können hilfreich und lebensrettend sein.

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Jedoch jede Impfung löst mehr oder weniger Stress- und Folgereaktionen aus. Gerade in den heutigen Impfstoffen werden mehr und mehr nicht genannte Zusatzstoffe eingesetzt, die in höchstem Maße belastend sein können bzw. sind. Als ausgesprochene Body Transformer dürften sich die künftig geplanten RNA/DNA Impfungen, die erstmalig bei Covid19 eingesetzt werden sollen, mausern! Unser Immunsystem, die Regelsysteme und unser Genom werden darauf eine Antwort haben …

Permanenter Energiemangel schwächt unser Immunsystem

Alle diese Einflüsse bewirken im Körper eines: Chaos, Stress und Energiemangel. Denn für unsere Regulationssysteme sind Giftstoffe, künstliche Geschmacksstoffe oder auch Inhaltsstoffe von Impfstoffen, etc., Fremdkörper, die sie „verarbeiten“ und loszuwerden wollen. Dies kostet jedoch sehr viel Energie, die anderswo fehlt – so werden die im gesunden Körper etwa 10^28 (Anm.:10 Quadrilliarden!) ablaufenden biochemische Reaktionen pro Sekunde massiv beeinträchtigt.

Bei ständiger Belastung und körperlichem Stress kommt es zu einem permanenten Mangel im Energiestoffwechsel. Dies schwächt das Immunsystem und hat in der Regel zerstörende Auswirkungen – es kommt zu degenerativen Prozessen in den Zellen und letztendlich im Gewebe der Organe. Die Funktion von Zellen und von Organen wird gestört, und unsere Gesundheit erleidet oft nachhaltigen Schaden.

Wenn sich das Stresssystem gegen uns richtet …

Ein dauerhaft hoher Gehalt an Stresshormonen im Blut führt rasch zu Verdauungsproblemen, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, schlechter Laune und Depressionen und stört das gesamte Hormonsystem im Körper. Die Produktion der Geschlechtshormone Östrogen und Testosteron wird gehemmt, was zu sexuellen Problemen, zu Zyklusstörungen bis hin zum unerfüllten Kinderwunsch führt.

Die mittel- und langfristigen Folgen von Stress können oft sehr drastisch und auch lebensbedrohend sein! Durch die Schwächung des Immunsystems werden Infekte und Wundheilungsstörungen oder die Bildung von Autoimmunerkrankungen, Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen oder Diabetes u.a.m. begünstigt.

Chronisches Energiedefizit iStock 1197645998 - Wie Stress Verdauungsprobleme, Hormonstörungen oder Krebs verursacht

Stress wirkt sich zudem stark auf Hunger und das Verlangen nach Kohlenhydraten aus, um das Gehirn mit Glucose zu versorgen. Durch das gestörte Stresssystem kann das Gehirn jedoch nicht mehr voll auf die körpereigenen Energiespeicher zurückgreifen und muss sämtliche benötigte Glucose aus der Nahrung aufnehmen. Denn Fett- und Muskelgewebe ziehen jetzt gleichermaßen Energie ab und lagern sie ein. Um das Gehirn zufriedenzustellen, müssen wir deutlich mehr essen, als benötigt. Die Folge ist eine Gewichtszunahme, insbesondere die Einlagerung von ungesundem Bauchfett.

Eine EU-Studie zu Stress zeigt folgendes:

  • Chronisches Energiedefizit erhöht das Körperfett und macht dick
  • Bereits jeder vierte EU-Bürger leidet unter chronischem Stress
  • Dauerstress erhöht das Herzinfarktrisiko um 100 Prozent
  • Chronisch gestresste Mitarbeiter leisten um 20 bis 40 Prozent weniger
Berufsstress iStock 518889586 - Wie Stress Verdauungsprobleme, Hormonstörungen oder Krebs verursacht
  • Die Folgekosten von arbeitsbedingtem Stress betragen mehr als 40 Mrd. Euro

Wer denkt schon bei einer plötzlich auftretenden Allergie, bei zunehmenden Herz-Kreislauf-Problemen oder bei Rückenschmerzen an diese nicht sichtbaren und nicht direkt wahrnehmbaren Stressfaktoren – denen man möglicherweise schon jahrelang unbemerkt ausgesetzt ist. „Und nix ist passiert, aber auf einmal …“

Was hilft uns gegen Stress?

Stress lässt sich nicht immer vermeiden, und nicht jeder reagiert gleich auf chronischen Stress: die Veranlagung, persönliche Erlebnisse, Lebenswandel und Umwelteinflüsse beeinflussen das Stresssystem. Dementsprechend können persönliche Lösungsstrategien zur Stressbewältigung sehr unterschiedlich sein.

Lösungsstrategien Stress iStock 873903620 - Wie Stress Verdauungsprobleme, Hormonstörungen oder Krebs verursacht

Allen Betroffenen gemeinsam ist jedoch, dass man Raum und Auszeiten haben muss, um vom psychischen Stress runterzukommen und dass man belastende Ereignisse aus der Vergangenheit und Traumata „auflöst“. Schon einfache Dinge, wie ein zügiger Spaziergang oder ein entspannendes Vollbad helfen, entspannt zu bleiben. Auch Sport wirkt gegen Stress.

Generell ist es angebracht, dass man sein Immunsystem stärkt und dafür sorgt, dass genügend Energie im Körper vorhanden ist und diese auch ungehindert fließen kann. Sehr effektiv wirken die Akupunktur zur Auflösung von Blockaden und zur Regulierung des Energiehaushalts, sowie Entspannungstechniken und Atem- und Bewegungsübungen – insbesondere Qigong, Tai-Chi oder Yoga.

Als Nahrungsmittel sind vor allem vitale und unbelastete, möglichst regionale Lebensmittel, sowie die Verwendung von Gewürzen und Wildkräutern wärmstens zu empfehlen.

Gesundes Essen iStock 1169135075 - Wie Stress Verdauungsprobleme, Hormonstörungen oder Krebs verursacht

Dringend erforderlich ist jedenfalls, dass man bewusst sein Leben gestaltet und grundsätzlich auf seine Lebensweise mehr achtet. Denn die unsichtbaren Stressfaktoren durch belastete Lebensmittel, Medikamente oder Elektrosmog etc. verursachen den größten und nachhaltigsten Schaden.

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